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Mittwoch, Dezember 22, 2004

Eckhard Nordhofen rezensiert Klaus Berger ("Jesus"): "Seit es ihn gibt, hat der Monotheismus ein Medienproblem. Wie kann ein Gott, der kein Ding in der Welt, vielmehr der Schöpfer aller Ding und der mystische Hintergrund des Seins ist, präsent gemacht werden? Die Frage nach dem Medium des Monotheismus wird durch die aktuelle Konfrontation von Christentum und Islam neu angeschärft. Die Antwort heißt Weihnachten." Großartiger Einstieg. (Den Rest habe ich noch nicht gelesen.) [via Perlentaucher]

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