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Mittwoch, September 14, 2005

Dorota Nieznalska

Die Story zum Bild: dorota nieznalska

Die Ausstellung in Regensburg: Sicht der Dinge

Die Besprechung in der NZZ: Schwere Kost - mit Humor serviert

[Perlentaucher]

7 Comments:

At 9/14/2005 02:59:00 nachm., Blogger Petra said...

Ach Gott. Ich finde solche Provokationen dermaßen langweilig. Der einzige Zweck davon ist offenbar, möglichst viel in den Medien aufzutreten und sich im Ausland als Märtyrer der Freiheit der Kunst gegen die böse katholische Kirche präsentieren zu können.

Warum machen die nicht mal was Provokantes für die säkulare Welt, etwa mit Nacktfotos von Kindern? Oder irgendwas Rassistisches, Frauenfeindliches oder Homophobes? Es würde keine zwei Tage dauern, wäre die Ausstellung schon geschlossen - nix da mit "Freiheit der Kunst"....

 
At 9/14/2005 05:34:00 nachm., Anonymous FingO said...

Vor allem ist es interessant, daß dieselben, die für die Freiheit der Kunst eintreten, irgendwie fast immer die Kreativität und die zeichnerischen Fähigkeiten von meiner Wenigkeit haben. Wenn ich betrunken bin und meine linke Hand gebrochen ist (ich bin Linkshänder).

Ich erinnere da an diesen Aktions"künstler", der hier in Bln eine Kuh aussem Fenster warf, was ja, so dieser Herr, zum Teil auch gegen die das Fleisch ignorierende Sicht des Christentums gerichtet war.

Mann, waren das noch Zeiten, als es noch whre Kunst gab, als die Krichen gut aussahen, und auch die Kirchengegner mit ihren Bildern das künstlerische Auge erfreuen konnten....Könnt ich fast Traditionalist werden.

 
At 9/14/2005 05:57:00 nachm., Blogger Dr. Matthias O. Will said...

Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

 
At 9/15/2005 09:55:00 vorm., Blogger Petra said...

Hast Du auch was Inhaltliches beizutragen, Matthias?

 
At 9/15/2005 08:18:00 nachm., Anonymous FingO said...

Mann, das waren noch Zeiten, als mir Menschen namens Matthias sympatisch waren.... gottlob sind sie noch nicht vorbei! Doch was nicht ist, kann ja noch werden, nicht wahr, Herr Matthias "King of Orthography"?

Ernsthaft: wenn ich schnell tippe, passieren Buchstabenverdreher etc. recht schnell. Tut mir natürlich extremst leid, wenn ich gewisse Menschen, die sich wie ich ein Leben ohne Musik kaum vorstellen können, mich nicht so nehmen können wie ich bin - trotz Fehlern und Schwächen.

In Hochachtung verbeugend
ihr ergebener Fingolfin

 
At 9/15/2005 08:20:00 nachm., Anonymous Anonym said...

Hoppla, das passiert schonmal einem Menschen mit Fehlern und schwächen!

In diesem Sinne eine kl. Korrektur:

Tut mir natürlich extremst leid, wenn ich gewisse Menschen, die sich wie ich ein Leben ohne Musik kaum vorstellen können, dazu bringe, mich nicht so nehmen können wie ich bin - trotz Fehlern und Schwächen.

Ich hoffe, ich konnte alle Mißverständnisse damit beseitigen.

 
At 9/16/2005 08:57:00 vorm., Blogger Petra said...

@FingO:

*g*

 

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