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Donnerstag, November 03, 2005

Schmiede

Die NZZ rezensiert die Geschichte der protestantischen Frömmigkeit von Lucian Hölscher und liest dort diese
These: Der Protestantismus zerfasert. Oder, positiv formuliert: Die Einheit des Protestantischen liegt in der Freiheit zur Individualität. Jeder kann glauben, was er für wahr halten möchte. Die Institutionen der evangelischen Kirchen sind nur für diejenigen von Interesse, die ihrerseits kirchlich gebunden sein möchten. Die institutionell Ungebundenen verbinden gegebenenfalls Jesus Christus mit Marx und Engels oder sehen ihn als Befreiungshelden.

Lucian Hölscher: Geschichte der protestantischen Frömmigkeit in Deutschland. Verlag C. H. Beck, München 2005. 466 S., 39,90 EUR.

3 Comments:

At 11/03/2005 09:25:00 vorm., Blogger Dr. Matthias O. Will said...

Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

 
At 11/03/2005 10:31:00 vorm., Blogger mr94 said...

Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

 
At 11/03/2005 10:56:00 vorm., Blogger mr94 said...

Gut, dass ich Dich habe. Sonst würde ich vor Langeweile umkommen.

 

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