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Donnerstag, Februar 17, 2005

Heute vor 120 Jahren wurde Romano Guardini geboren. Ich lese seit einigen Tagen sein erstmals 1918 erschienenes Büchlein Vom Geist der Liturgie. Verblüffend aktuell, wenn man sich nicht von der zeitbedingten Sprache täuschen lässt. Zur erstaunlichen Wirkungsgeschichte des Werkes zählt auch das Schlagwort von der "Liturgiefähigkeit" des Menschen. Ob Guardini es heute billigen würde, dass man ihn als Wegbereiter der Liturgiereform bezeichnet?

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